Mit dieser Frage konfrontierte ich am Weltfrauentag die Herrschinger Bürgerinnen. Und diese hielten nicht hinter dem Berg mit ihren Wünschen: familienfreundlichere Vorgesetzte, Kinderarmut und die älterer Menschen sei zu verhindern, mehr auf die Bürgerinnen hören, mehr Frauen in die Politik, mehr Frauen in führende Positionen, bessere Anerkennung von Erziehung, und Pflege, berufstätige Mütter und die, die sich für eine längere berufliche Auszeit entschieden haben, sollen zusammenhalten. Auch  mehr Fürsorge für Frauen in Notlagen, bei Gewalt und Unterdrückung, nicht nur bei uns, auch weltweit, wurde als Anliegen formuliert.

Dass die Herrschinger Frauen nicht nur lokal, sondern auch global denken, zeigen  viele Beiträge zum Thema Frieden in der Welt: Es müsse endlich  Schluss sein mit dem „Ego-Macho-Gehabe“ einiger führender Politiker, die die Welt an den Abgrund eines Krieges bringen könnten. Die  Bürgerinnen von Herrsching trauen Frauen in der Politik mehr Vernunft zu.
Kräftig unterstützt von der  SPD-Vorstandsfrau Veronika Schnell und den  SPD-Männern Tom Hamaus und Werner Odemer  konnte ich am Weltfrauentag 100 rote Tulpen und viele gute Wünsche an die Frau bringen.

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