Für 2017 alles Gute!

Das wünsche ich allen Leser/innen dieser Seiten. Das  vergangene Jahr geht so zu Ende, wie es begonnen hat: Mit Meldungen über Katastrophen – von Sylvester in Köln bis zum Anschlag in Berlin in der Adventszeit. Der internationale Terror macht uns besorgt und hilflos. Der Krieg in Syrien ist immer noch nicht zu Ende, da kündigen sich mit Israel und Palästina schon neue Konfliktherde an. Der Brexit, die Wahl eines Donald Trump zum US-Präsidenten – was wird das neue Jahr bringen? Im Landkreis Starnberg gab es kleinere Probleme: Überlastungen in der Ausländerbehörde, das Fiasko mit der Klinik in Seefeld, Kostenexplosion beim Anbau des Landratsamtes, der aufgeblasene Haushalt. Aber es gibt auch  Erfolge: Der Aktionsplan zur Inklusion im Landkreis wurde in vielen Arbeitsstunden mit Betroffenen auf den Weg gebracht. Er wird demnächst der Öffentlichkeit vorgestellt und eine Richtschnur für die Gemeinden sein.  Das Gymnasium Herrsching wurde wieder einen Schritt weiter voran gebracht. Die Zulassungen für e-Autos im Landkreis steigen.

Ziele fürs kommende Jahr: Aufpassen, dass der Flächenverbrauch im Landkreis nicht weiter zunimmt, Möglichkeiten für bezahlbaren Wohnraum schaffen, bei allem, was wir uns vornehmen, aufpassen, dass wir unsere Aufgaben mit  Augenmaß und Empathie bewältigen.

Wir haben großes Glück, mit unserem Platz auf der Welt: Wir müssen nicht vor Krieg oder einem Despoten fliehen, wir hungern nicht und haben ein Dach über dem Kopf. Das sollte uns Auftrag zum Denken und Handeln sein.

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