Ein deutliches Signal für die Inklusion einer künftigen Bundesregierung hilft uns auch im Landkreis

Im Aktionsplan „Gemeinsam stärker“ hat sich der Landkreis Starnberg ambitionierte Ziele gesetzt, um die Inklusion voran zu bringen. Die Beauftragten von Bund und Länder für die Belange behinderter Menschen forden von einer künftigen Bundesregierung in einer gemeinsamen in Kiel ausgearbeiteten Erklärung eine engagiertere Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Bei den Koalitionsverhandlungen müssen jetzt Weichen von und für Menschen mit Behinderungen in den kommenden Jahren gestellt werden:
1. Wahlrechtsausschlüsse abschaffen
2. Private Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zur Barrierefreiheit verpflichten
3. Inklusion stärken – das Bundesteilhabegesetz anpassen
4. Inklusive Lösung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen umsetzen
5. Länder für die Inklusion im Bereich Bildung unterstützen
6. Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen schaffen – einen inklusiven Arbeitsmarkt gestalten
7. Barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum schaffen
8. Barrierefreie Mobilität ausbauen
9. Gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen verbessern

Genauer Wortlaut der Kieler Erklärung

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