Mit Befremden verfolgen wir das Geschehen im Vorfeld des NSU- Prozesses, der am 17.4. in München beginnt. Zurecht fragt man sich auch im Ausland, allen voran in der Türkei, dem Heimatland der meisten Opfer, warum es nicht möglich war, in ganz München einen größeren Saal aufzutreiben und damit mehr Menschen mit berechtigtem Interesse  an der Aufarbeitung der Morde die Beobachtung dieses Prozesses zu ermöglichen. Die Argumente für die jetzige Lösung sind in den letzten Tagen in der Presse hinlänglich ausgebreitet worden.
Trotzdem bleibt ein fahler Nachgeschmack. Was rechtlich unangreifbar scheint, muss nicht immer politisch richtig sein. Die Familien der Opfer müssen sich zu Recht ein weiteres Mal unangemessen behandelt fühlen, gerade nach den Fahndungspannen der letzten Jahre und den unsäglichen falschen Verdächtigungen, die die Familienangehörigen der Opfer zu ertragen hatten.

Die Tatsache, dass die Mörder lange Jahre unentdeckt handeln konnten und nur durch Zufall aufgeflogen sind, lässt den Verdacht aufkommen, dass die Behörden die Gefahr von Rechts verharmlost (siehe Extremismusberichte der letzten Jahre!) und bagatellisiert, ja sogar deren Aktionen noch durch die V-Männer finanziert haben.

Wir müssen wachsam sein! Nicht nur offenen Rassismus gilt es zu bekämpfen – auch der in weiten Teilen der Gesellschaft anzutreffenden, latenten Ausländerfeindlichkeit müssen wir als engagierte Bürger/innen couragiert entgegentreten.

Vom Barrikadenkampf während der Revolution 1848 über die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitsvereins durch Ferdinand Lassalle im Jahr 1863 bis zu Willy Brandts Ostpolitik und dem Atomausstieg der heutigen SPD: Die deutsche Sozialdemokratie hat stets politische Akzente gesetzt. Nicht immer an der Macht – aber nie machtlos!
Zunächst als soziale Bewegung, später als Partei erkämpfte sie die Demokratie und trieb den Ausbau des Sozialstaats voran. Selbst angesichts der Verfolgung durch die Nationalsozialisten und das SED-Regime blieb sie ihren Grundwerten treu.

weiterlesen auf www.spd-kreis-starnberg.de

Möglicherweise kann ein Besuch der Sonderausstellung im Verkehrsmuseum eine Antwort geben. Die Schau trägt den Namen:
Aufgeladen! Elektromobilität zwischen Wunsch und Wirklichkeit (noch bis 15.9.13)

Im Verkehrsmuseum München, auf dem alten Messegelände Schwanthaler Höhe, Bavaria Park  5
Geöffnet tgl. von 9-17 Uhr, Führungen zur Ausstellung Sonntag 24.2., 10.3., 24.3.,und alle 14 Tage jeweils 15:00

Seit 100 Jahren gibt es Anläufe, den Elektromotor als Antrieb für Autos zu etablieren. Die Pioniere Siemens und Porsche haben sich schon damit beschäftigt, als das Automobil  noch lange kein Massenverkehrsmittel war. Warum kam die Entwicklung ins Stocken? Weiterlesen

BM Manfred Walter und die Gilchinger SPD haben gekämpft für den Standort Gilching, die Bürger im Netz und der Kreistag haben entschieden.

Gewonnen haben auch die Schüler/innen im Landkreis, die nicht mehr nach München, Weilheim oder FFB fahren müssen.

Jetzt muss es darum gehen, dass die neue FOS/BOS von allen Teilen des Landkreises gut durch den ÖPNV erreichbar ist und  auch Jugendliche, die entlang der S6 wohnen , in kurzer Zeit die Schule erreichen können.

2009 hat die Bundesregierung die UN Behindertenrechtskonvention  unterschrieben. Ziel muss sein, behinderten Menschen eine echte Teilhabe in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens zu ermöglichen. Der Begriff dazu – Inklusion.
Was ist dann der Unterschied zwischen Integration und Inklusion? Weiterlesen

Beim Starkbieranstich auf dem Nockherberg am 27. Februar 2013 – übrigens erstmals mit Marcus H. Rosenmüller als Singspielchef – wird heuer wieder Schauspieler und Kabarettist Uli Bauer als Christian Ude auftreten. Manche von uns hatten schon die Gelegenheit, die beiden im Rahmen einer Kabarett-Veranstaltung live zu erleben – einfach unglaublich, wie ähnlich sie sich geworden sind.

Bei dieser Aufführung haben wir zwei Preise erstanden, die wir an dieser Stelle mit einem Gewinnspiel verlosen wollen:

1. Preis: Buch „Christian Ude – Vom Rathaus in die Staatskanzlei“ von Rainer Ostermann, doppelt signiert von Christian Ude und Uli Bauer
2. Preis: Buch „Mein Pinselohrschwein und andere große Tiere“ von Christian Ude, doppelt signiert von Christian Ude und Uli Bauer.

Das Fotorätsel und das Teilnahmeformular finden Sie auf www.tim-weidner.de.
Ich wünsche viel Erfolg!

Es war eine der seltenen Gelegenheiten, den großartigen H.J. Vogel noch einmal zu erleben.
Viele Genossinnen und Genossen, Historiker und Gewerkschaftler kamen zur Ausstellungseröffnung „150 Jahre Deutsche Sozialdemokratie“ nach Augsburg, an diesen Ort, an dem ein Jahr nach der Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lassalle in Leipzig eine erste Gruppe aus neun Arbeitern der Augsburger Textil- und Kammgarnfabrik sich im Sinne Lassalles zusammenfanden und so zur Keimzelle der bayerischen SPD wurden.
Vom Barrikadenkampf während der Revolution 1848 über die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitsvereins durch Ferdinand Lassalle im Jahr 1863 bis zu Willy Brandts Ostpolitik und dem Atomausstieg der heutigen SPD: Die deutsche Sozialdemokratie hat stets politische Akzente gesetzt. Nicht immer an der Macht – aber nie machtlos!
Zunächst als soziale Bewegung, später als Partei erkämpfte sie die Demokratie und trieb den Ausbau des Sozialstaats voran. Selbst angesichts der Verfolgung durch die Nationalsozialisten und das SED-Regime blieb sie ihren Grundwerten treu.
Weiterlesen

Gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus gingen am Samstag, den 10.11.12 in München 1500 Demonstranten auf die Straße, darunter Christian Ude, sein Nachfolger im Amt des Oberbürgermeisters Dieter Reiter, Uli Pfaffmann, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag und die Starnberger Bezirkstagskandidatin Elisabeth Fuchsenberger. Die Redner der ausländerfeindlichen Gruppierung „Pro Deutschland“ unterstützt von der NPD, wurden erfolgreich von den vielen engagierten Bürger/innen und Politiker/innen am Verbreiten ihrer Parolen gehindert. Trillerpfeifen und alle Arten von Krachmachern wurden eingesetzt, bis die Hetzparolen der Rechten nicht mehr zu hören waren.
Weiterlesen

Sauber und nachhaltig Kraft tanken für die anstehenden Herausforderungen: Mit neuer Energie (100 % Elektroauto) in den Landtag und Bezirkstag. Tim Weidner und Elisabeth Fuchsenberger kommen mit einem Teil des Wahlkampfteams zur Klausur nach Ohlstadt.
SPD: Saubere Energie und Politik – SPD!

Bereits in zwei Wochen, am 29. Juli, werden die Delegierten aus den Ortsvereinen die Kandidaten für die Landtags- und Bezirkstagswahl 2013 nominieren. Während der SPD-Kreisausschuss-Sitzung am 11. Juli haben sich die stimmberechtigten Anwesenden einstimmig darauf geeinigt, Tim Weidner als Kandidat für die Landtagswahl und Sissi Fuchsenberger als Kandidatin für die Bezirkstagswahl vorzuschlagen. Weiterlesen