„Frauen helfen Frauen“ hilft Frauen, wenn sie häuslicher Gewalt ausgesetzt sind- und wenn sich die betroffenen Frauen an den Verein wenden. Leider geschieht das nicht immer und deshalb ist eine gute Kommunikation mit der Polizei sehr wichtig. Das war auch für die Landtagskandidatin Christiane Kern, Weiterlesen

Wer vom Gewerbegebiet Weßling zur U-Bahn nach Großhadern will, kann sein Ziel ab August in 50 Minuten erreichen- und zwar in den Stoßzeiten im Halbstundentakt. Die großen Firmen im Norden und Westen des Landkreises warten schon lange darauf und mit ihnen an die 5500 Mitarbeiter/innen. Aber auch Landkreisbürger, die nach München pendeln, werden die neue Linie nutzen.
Die Haltestellen: Bahnhof Weßling, Claude-Dornier-Str., DLR, Gilching Gewerbegebiet Süd, Gauting Ammerseestraße, Würmbrücke und Bahnhof, Neuried Rathaus, U6 Großhadern.

 

Gut dreißig Zentimeter müssen Rollstuhlfahrer oder Eltern mit Kinderwägen überwinden, um in diesen Zug einsteigen zu können-ohne Hilfe fast unmöglich. Das muss sich ändern, finden meine Begleiter Bezirkstagsvizepräsident Michael Asam, die Landtagskandidaten Christiane Kern und Dominik Streit, Markus Rinderspacher, Fraktionschef im Landtag, und ich bei einem Besuch in Huglfing. Auch bei uns im Landkreis Starnberg sind noch lange nicht alle Bahnhöfe und Bahnsteige ohne Probleme für Menschen mit Behinderung zugänglich.

Die Polizeiinspektion Starnberg hat neben ihren zahlreichen Polizeiaufgaben noch eine Zusatzaufgabe:   die wasserschutzpolizeilichen Herausforderungen auf dem Starnberger See. Weiterlesen

Die Landtagskandidatin Christiane Kern, der Bio-Landwirt und BDM-Kreisvorsitzende Michael Friedinger, und ich als  Kreis- und Gemeinderätin und EU-Abgeordnete Maria Noichl (v.l.n.r.) diskutierten darüber, wie Insekten und Bienen in den Gemeinden – unterstützt durch eine EU-Gesetzgebung- geschützt werden können.

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Lange herbeigesehnt- die Eröffnung des neuen EDEKA-Marktes in Aufkirchen. Als Kreis- und Gemeinderätin von Berg nutzte ich die Gelegenheit, um auf das Müll-Problem hinzuweisen und für einen Einkauf ohne Plastiktüten zu werben. Die meisten Kunden nehmen bereits wiederverwertbare Körbe und Taschen und bedauern, dass so viele Waren in Plastik eingeschweißt sind und ihnen oft keine andere Wahl bleibt. Weiterlesen

Über Landkreisgrenzen (und Tellerrand) hinaussehen konnte ich am 13.7. 18 bei einem Besuch der Fa. Roche in Penzberg. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin von Penzberg, Elke Zehetner, den Landtagskandidaten/in Christiane Kern und Dominik Streit und dem Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher gaben uns die Mitarbeiter/innen von Roche einen Einblick in Firmenstruktur, Portfolio und Ausbildungssituation. Weiterlesen

Auf Einladung der ARGE/Inklusionsbeirat und des VdK focht die neue VdK-Präsidentin Verena Bentele (ganz rechts) für eine Inklusion, die allen nützt. Auf dem Podium war man sich unter den Vertretern der Schulen, der Lebenshilfe, des Verband Wohnen, der ARGE und des Integrationsfachdienstes nicht ganz einig, was unter wirklicher Inklusion zu vestehen sei. Einig war man sich, dass Inklusion in allen Bereichen mehr finanzielle Mittel erfordert. Mit dem Aktionsplan hat der Landkreis ein geeignetes Instrument, um die Ziele im Bereich Arbeit, Freizeit und Wohnen voran zu bringen. Weiterlesen

Soviel Abfall produziert jeder Landkreisbürger im Jahr. Eine große Menge davon ist Plastik in unterschiedlicher Form. Heute wissen wir, dass sich der Abfall global über die Weltmeere verteilt und v.a. die Meeresbewohner schädigt. Jeder einzelne kann sein Einkaufsverhalten ändern, damit Plastikmüll erst gar nicht anfällt. Auf Einladung des Energiewendevereins erklärte die Bloggerin und Anti-Müll-Aktivistin Dr. Manuela Gassner im Sitzungssaal des Landratsamtes, wie man bewusst einkauft und Müll vermeidet: Weiterlesen

Seit 40 Jahren veranstaltet der Ausländerbeirat (so nannte sich dieses Gremium damals und so heißt es noch heute) ein Fest mitten in Starnberg. Etwa 17. 000 Menschen mit ausländischem Pass leben im Landkreis und nie war es wichtiger als heute, die Gemeinsamkeiten der Menschen und nicht das Trennende zu betonen.